Ein Denkanstoß….

reggae24 am 19. Februar 2007 um 20:44

Habe gerade auf SpON einen Artikel über das Leistungsgefälle zwischen Eastern Conference und Western Conference gelesen. Tenor, der Osten sollte wieder verstärkt sein Heil in der Defense suchen und sich nicht damit begnügen, die offensive Spielweise des Westens zu kopieren. Was meint ihr dazu?
Hier der Link

Barkley vs Bavetta Race

reggae24 am 19. Februar 2007 um 16:31

DAS Highlight des All-Star-Wochenendes. Charles Barkley im Rennen gegen den Roadrunner Dick Bavetta. Hier ein kleines Filmchen

All-Star-Game

reggae24 am 19. Februar 2007 um 09:36

So, nun ist es vorbei. Der Westen gewann ziemlich deutlich mit 153 - 132 und Kobe Bryant wurde am Ende mit 31 Punkten, 6 Assists und 5 Rebounds zum MVP gewählt. Neben Kobe war Amare Stoudemire mit 29 Punkten und 9 Rebounds der auffälligste Akteur beim West-Team. Auf Seiten des Ostens war LeBron James der beste Korbjäger (28 Punkte) vor Dwight Howard mit 20 Punkten und 12 Rebounds. Nebenbei stellte der Westen mit 52 Assists einen neuen Rekord für ein All-Star-Game auf. Dirk Nowitzki blieb vergleichsweise unauffällig und kam am Ende auf 9 Punkte und 5 Rebounds.

So, damit verlässt der NBA-Zirkus fürs erste Las Vegas und widmet sich wieder der regulären Saison. Bleibt abzuwarten, ob das All-Star-Game jetzt den Plänen für eine Franchise in Las Vegas neuen Auftrieb geben. Angeblich sollen ja die Maloof-Brüder (derzeitige Besitzer der Sacramento Kings) ganz heiß darauf sein.

Perfect

reggae24 am 17. Februar 2007 um 22:29

Gestern nacht fand bei All-Star-Weekend schonmal das Spiel zwischen den Rookies und den Sophomores statt. Die Sophmores konnten äußerst überzeugend mit 155-114 gewinnen und New Yorks David Lee wurde zum MVP des Spiels gewählt. Er erzielte 30 Punkte und schoss gepflegte 14 von 14 aus dem Feld. Dazu griff er sich noch 11 Rebounds. Point Guard Chris Paul von den New Orleans Hornets konnte fast einen Triple-Double verbuchen und schrieb sich am Ende 16 Punkte, 17 Assists und 9 Steals in die Arbeitsstatistik. Auch Monta Ellis von den Warriors konnte mit 28 Punkten bei 13 von 16 aus dem Feld überzeugen.
Bei den Rookies stachen Rudy Gay und Paul Millsap mit jeweils 22 Punkten heraus.

Ja, heute geht es dann in Sin City weiter mit Slam-Dunk-Contest und dem Three Point-Shootout. Währenddessen haben die Celtics doch tatsächlich noch gewonnen. Am Mittwoch verteilten die Bucks ein bißchen Liebe zum Valentinstag und ließen die Celtics mit 117 - 97 gewähren. Während bei den Celtics mittlerweile Paul Pierce wieder mitspielt und auch Wally Sczczerbiak wieder mit dabei war, fehlten bei den Bucks Michael Redd, Charlie Villanueva und Bobby Simmons.

Tja, und bleibt noch ein Thema. Es sieht danach aus, als ob Scottie Pippen noch einmal in die NBA zurückkehren möchte. Der 41-jährige scheint sich wohl ein bißchen zu langweilen und würde für den Rest der Saison gerne noch einmal für ein “contending team” spielen. Ich weiß ja nicht. Scottie Pippen ist einer meiner persönlichen Lieblingsspieler und bildete mit Jordan eines der besten Duos aller Zeiten. Doch in seiner letzten Saison konnte er auch nur noch 5,9 Punkte und 3 Rebounds holen. Seitdem sind schon wieder zweieinhalb Jahre ins Land gezogen. Ich kann mir ja vorstellen, dass es schwer ist, sich an den Ruhestand zu gewöhnen, aber jetzt so ein verkrampftes Comeback starten. Meine persönliche Meinung ist, dass er sich das nicht antun sollte und mal lieber sein Handicap beim Golfen verbessert.

Große Klappe, und wenig dahinter

reggae24 am 12. Februar 2007 um 20:44

Vor dem gestrigen Spiel zwischen den Portland Jail Trailblazers und den Washington Wizards sorgte Gilbert Arenas für Aufsehen, indem er vollmundig ankündigte den Blazers nicht weniger als 50 Punkte einschenken zu wollen. Grund für diese “Drohung” ist der Ärger von Arenas über seine Nichtberücksichtigung für den WM-Kader des Teams USA im letzten Herbst, an der Nate McMillan - Coach der Blazers - beteiligt war. Seine Ausbeute waren am Ende 41 Punkte weniger als versprochen, nämlich ziemlich genau 9. Er schoss 3-15 aus dem Feld und galante 0-8 jenseits der Dreipunkte-Linie. Arenas hatte aber auch eine Erklärung für seine miserable Leistung parat, da Eddie Jordan das Team angeblich zu verstärktem Defensivspiel angehalten hatte, um das Fehlen von Antawn Jamison zu kompensieren. Bleibt zu hoffen, dass Gilberts Ego keinerlei Schaden nimmt, und er ab jetzt seine vollmundigen Ankündigungen einhält.

Ansonsten sind die Celtics weiter fleißig am Niederlagen sammeln und sind momentan gleichauf mit den Utah Jazz aus dem Jahre 1982 mit 18 Niederlagen. Insgesamt sieben Teams haben 19 Niederlagen am Stück geschafft. Einsam führend sind die Cleveland Cavaliers die 24 Niederlagen hintereinander verbuchten. Die Serie erstreckte sich jedoch auf zwei Seasons, 1981-82 und 1982-83. Sollten die Celtics also die 20 voll machen würden sie den traurigen Rekord für eine Saison halten und ab 24 eine Ausnahmestellung in der Rekordbüchern für sich beanspruchen dürfen. Am Mittwoch treffen die Celtics in heimischen Gefilden auf die Bucks, danach geht es auf eine fünf Spiele umfassende Tour zur Westküste und die Gegner da lauten dann: Sacramento, Phoenix, Lakers, Utah und Houston. Sollten die Celtics das Heimspiel gegen Milwaukee nicht für sich entscheiden können, ist es gar nicht mehr so unwahrscheinlich, dass sie dann die 24 Niederlagen voll machen.

In the blue corner……..

reggae24 am 11. Februar 2007 um 13:31

Also, hier noch ein bißchen was zum Nowitzki, Wade, Cuban Wortgefecht. Alles fing damit an, dass Nowitzki meinte, der Grund für den Finals-Sieg der Heat läge weniger an den Heat selber, sondern in der Tatsache, dass die Mavs es einfach verzockt haben. Nicht so ganz weit hergeholt, denn schließlich haben die Mavs mit 2-0 Spielen geführt und im dritten Spiel eine zeimlich sichere Führung aus der Hand gegeben. Diese Aussagen haben jetzt Dwyane Wade auf den Plan gerufen, der folgendes zu sagen hatte:

Dirk says they gave us the championship last year, but he’s the reason they lost the championship, because he wasn’t the leader that he’s supposed to be in the closing moments. That’s because of great defense by us, but also he wasn’t assertive enough as a leader’s supposed to be.‘’

Damit spricht er Nowe also die Qualitäten als Leader ab. Jetzt wird es erst lustig, denn während Dirk lieber mal die Klappe hält und dafür sorgt, dass die Mavs weiter ihre Führung ausbauen, kann Mavs-Besitzer Mark Cuban einfach nicht an sich halten und veröffentlicht in seinem Blog eine Antwort:

I know Shaq appreciates your leadership as well. He called out your team a few weeks ago saying it was “embarassing”. Great leadership DWade. Your coach sat players for being fat. I guess you couldnt lead them away from the buffet.

You are an amazing player Dwayne. I love watching you shoot free throws. What you know about Dirk’s leadership skills is non existent. You don’t have a clue. Your ability to evaluate leadership skills….well you obviously have an overinflated value of your own. Did you take business classes at Marquette?”

Dies ist nur ein kurzer Auszug, aber schon geil, wie er sich vor allem über Wades Freiwurfqualitäten auslässt. Naja, einen wirklichen Erkenntnisgewinn kann man aus dieser Diskussion nicht ziehen, außer dass Wade ganz offensichtlich beleidigt ist, weil er nicht genug Anerkennung von Dirk bekommen hat und dass Cuban sich nicht zu schade ist, für seine Spieler in Bresche zu springen.

Man in the Middle….

reggae24 am 11. Februar 2007 um 13:12

In den Staaten ist derzeit neben dem All-Star-Game und der Frage, welche Trades als nächstes über die Bühne gehen könnten, ein anderes Thema gerade am köcheln. Und zwar hat sich John Amaechi als schwul geoutet. Jetzt fragen sich wahrscheinlich viele, wer das überhaupt ist. Hier ein kleiner Link zu den Stats seiner NBA-Karriere, die zeigen, dass er eher ein Rollenspieler war.

Meine erste Reaktion war ein mehr oder weniger desinteressiertes “Ja und?”, denn zum einen spielt Amaechi nicht mehr in der NBA und zum anderen war er kein wirklicher Star, so dass sich der Nachrichtenwert noch einmal verringert. Aber in den USA ist ein großes Thema. Es werden Spieler zu ihren Meinungen befragt und sie dürfen mehr oder weniger schlaue Sachen dazu sagen, wie sie sich fühlen würden, wenn ein Spieler ihres Teams oder der NBA bekennen würde, dass er homosexuell ist.

Steven Hunter meinte: “For real? He’s gay for real? Nowadays it’s proven that people can live double lives. I watch a lot of TV, so I see a lot of sick perverted stuff about married men running around with gay guys and all types of foolishness.”

LeBron James hatte folgendes zu sagen: “It’s something I’d have to evaluate. You take showers together, you’re on the bus, you talk about things. With teammates, you have to be trustworthy. If you’re gay and you’re not admitting that you are, you’re not trustworthy. It’s the locker room code; it’s a trust factor.”

Das sind jetzt einige ausgesuchte Aussagen und es gibt auch genügende, die sagen, “Hey, mir doch egal”. Die Frage, die ich mir stelle ist, was passieren würde, wenn sich ein aktiver Spieler (vielleicht auch noch einer der großen Stars) offen zu seiner Homosexualität bekennen würde. Ich glaube ja, dass es bestimmt homosexuelle Spieler in der NBA gibt, genauso wie z.B. in der Fußball-Bundesliga. Aber ich kann verstehen, dass sie sich nicht outen, denn niemand wird die Nerven haben, sich einem ständigen Spießrutenlauf zu unterziehen. Gerade in der NBA, die ja eng mit der Hip-Hop-Kultur verbunden ist, und dem daraus stammenden “Pimp & bitches”-Gehabe, dürfte es ziemlich schwer werden, nicht ständig als Weichei und Schwuchtel beschimpft zu werden. Und man steht dann bestimmt unter einer stärkeren Beobachtung der Medien, vom ständigen Trash-Talk mal abgesehen. Zumal sich in den USA die christliche Rechte auch bestimmt richtig freuen würde, wenn ein homosexueller Sportler zum Vorbild von Millionen Kids wird. Viel Spaß in Salt Lake City und bei den Mormonen.

Natürlich sind Homosexuelle im Profisport ein Tabuthema, aber ich glaube, dass sich das auch nicht ändern wird, solange sich die Rahmenbedingungen nicht ändern. Sportler als Gipfel der Männlichkeit und als potente Womanizer sind nun mal das Bild, das häufig gezeichnet wird. Wer sich häufig beschwert über hartes Spiel oder schnell verletzt wird, ist ganz schnell eine “weiche Tunte”. Schließlich lechtzt auch die Werbeindustrie nach dem harten Kerl, der den Widrigkeiten trotzt und sich als “lone wolf” durchsetzt. Warum sollte sich das jemand antun, und sich offen zu seinen sexuellen Vorlieben bekennen, wenn er weiß, dass er danach wahrscheinlich durch die Hölle gehen muss. Und was muss das für eine Angst sein, dass man sich lieber verleugnet, um den Konsequenzen seiner Ehrlichkeit zu entgehen? Aber vielleicht gibt hierzu ja auch die Autobiografie von Amaechi Aufschluss, die gerade erscheint.

I’m in it for the money…..

reggae24 am 10. Februar 2007 um 12:45

Zu den Highlights eines jeden Allstar-Games gehört der gute, alte Slam-Dunk-Contest. Auch dieses Jahr ist er wieder dabei und folgende Junge machen mit: Dwight Howard, Tyrus Thomas, Nate Robinson und Gerald Green. Thomas ist Rookie und vielleicht ein bißchen zu unbedarft, denn als man ihn frage, was er zu sagen hätten, meinte, er einfach nur:

I’m just going to go out there, get my check and call it a day.I’m just into the free money. That’s it. I’ll just do whatever when I get out there.

Das ist  jetzt mir Sicherheit herzerfrischend ehrlich, aber diese Ehrlichkeit kam nicht überall wirklich an.  So wurde er von John Paxson, dem GM der Bulls gleich mal mit 10.000 $ Strafe belegt.  Und durfte danach gleich mal verkünden, wie er (oder irgendein Ghostwriter) die ganze Sache wirklich sehen:

I truly feel honored to be invited to participate in this year’s slam dunk contest during next week’s NBA All-Star Weekend in Las Vegas. The opportunity to represent the Bulls and the city of Chicago on a global stage is a privilege that I do not take lightly. I regret the extent to which my comments indicate otherwise.

Das Beste am Slam-Dunk-Contest dieses Jahr ist sowieso die Jury: Dr. J, Dominique Wilkens, Michael Jordan, Kobe Bryant und Vince Carter. Hmm, was für ein geiles Lineup. Die mal auf der Höhe ihres Könnens gegeneinander antreten lassen. Das wäre der Hammer. Favorit dieses Jahr ist meiner Meinung nach der Robinson, denn die anderen drei sind alle über 2 m groß und da zieht dann der “Zwergen”-Bonus. Und Tyrus Thomas hat sich mit seinen Aussagen selber disqualifiziert.

Und wo wir gerade beim All-Star-Game sind: Josh Howard und Carmelo Anthony wurden für das Spiel nachnominiert. Nachdem Melo sowohl von den Fans als auch von den Coaches nicht berücksichtigt wurde, rückte er nur aufgrund des Fehlens von Yao Ming, Carlos Boozer und Allen Iverson nach und wurde von Stern höchstpersönlich nachnominiert. Sicherlich hatte seine vorherige Nichtberücksichtigung auch und vor allem mit seiner Beteiligung am MSG-Brawl zu tun. Nun aber darf der Top-Scorer der Liga doch mitmachen und mit Josh Howard rückt noch ein zweiter Spieler der Mavericks und dem besten Team der Liga nach.

Takin’ a look around

reggae24 am 1. Februar 2007 um 15:31

Eine ganz große Nachricht ist sicher die schier unglaubliche Tatsache, dass die Toronto Raptors seit heute Nacht eine ausgeglichene Bilanz haben: 23-23. Und das in der Atlantic Division. Damit sind sie ganz eindeutig in der härtesten aller NBA-Divisions vorne.

Boston hingegen wandelt auf den Pfaden der Phoenix Suns. Nachdem die 17 Spiele währende Siegesserie gegen die Timberwolves jäh beendet wurde, halten die Boston Celtics die längste Serie in der Liga. Okay, es ist eine Niederlagenserie, aber die Celtics sind in dieser Position wahrscheinlich dankbar in wenigstens einer Kategorie führend zu sein. Noch reicht es nicht ganz zum letzten Platz der gesamten NBA, der bleibt immer noch den Grizzlies vorbehalten. Aber da lässt sich noch was machen.

Die Nuggets haben jetzt auch schon vier Spiele in Folge verloren. Bei der letzten Niederlage gegen Portland fehlte Allen Iverson, der sich im Spiel gegen die Bobcats am Knöchel verletzte. Momentan kriechen die Nuggets bei 22-21 rum.

Okay, wo bleibt jetzt bitte der nächste große Trade? Viele Namen sind im Topf, allen voran Kevin Garnett, der ja schon seit Jahren rumgeistert. Dann Pau Gasol, Richard Jefferson und auch Vince Carter. Für die Nets würde es sicherlich Sinn machen, Carter zu traden, denn nach dieser Saison wird Vinsanity Free Agent und es dürfte für die Nets schwer werden, ihn weiter an sich zu binden, zumal diese Saison auch nicht ganz nach Plan läuft.

Neulich habe ich mir den sehr empfehlenswerten Podcast von The Basketball Jones angehört. In der Folge wurde eine sehr provokative Frage in den Raum gestellt, die ich den Lesern hier nicht vorenthalten möchte, und mich würde mal eure Meinungen dazu hören. Im Endeffekt geht es darum, dass LeBron diese Saison nicht wirklich alles gibt und den Carter macht, um vielleicht am Ende der Saison getradet zu werden. Auf den ersten Blick mag man ja sagen, dass LeBron schon weniger Punkte macht, als letzte Saison, aber ansonsten haben sich seine Statistiken nicht groß verändert. Vor allem muss man aber auch in Betracht ziehen, dass die Cavs im Moment Dritter im Osten sind mit 26-19 und dicht am Top-Spot dran sind, den momentan die Wizards mit 27-18 halten. Gerüchte, dass LeBron früher oder später aus Cleveland abhauen wird, gibt es ja schon lange. Häufig wird hier dann der Grund angeführt, dass Nike LeBron gerne in einem Team mit großem Namen und Markt sehen möchte, wie z.B. bei den Knicks. Aber ehrlich gesagt, halte ich es für ziemlich unwahrscheinlich, dass LeBron seinen Abgang vorbereitet. Zumal solch ein Verhalten ja auch einen nicht unerheblichen Imageschaden beinhaltene würde. Aber was sagt ihr dazu?

Good news everyone.

reggae24 am 29. Januar 2007 um 20:30

Also, so wie ich das sehe, geht es jetzt beim DSF am kommenden Freitag den 02.02. endlich mit NBA los. Oder habe ich da nur etwas verpennt? Auf jeden Fall steht es jetzt auch im offiziellen Programmplan für Freitag drin. Die Sendung dauert dann eine halbe Stunde. Das ist jetzt nicht besonders viel, aber allemal besser als nichts.

Und dann will ich mal auf diesen Beitrag bei American Arena hinweisen. Zu sehen sind zwei Videos, die für die Videowürfel der Mavs produziert wurden und unser aller Lieblings-Dirk als Hauptfigur haben. Weiß noch nicht, ob das jetzt witzig oder einfach nur skurril ist. Aber schaut selber. Im Blog findet sich auch noch ein Audio-Interview mit Diggler-Dirk.